Ein Hofrundgang

Ein Hofrundgang, Tagebucheintrag von Eric

Freundlich wurden wir in Fagaras von Katalin und seiner Frau mit PKWs abgeholt. Die Fahrt zu unserer Unterkunft war sehr ruckelig, aber extrem spannend. Unser Dorf liegt wirklich mitten im Nichts und rund um uns sind Waelder. Als wir bei unserer Unterkunft ankamen, wurden wir freundlich von Hunden, Katzen und den Eigentuemern empfangen. Nachdem Mathias und ich unser Zimmer bekommen hatten, raeumten wir sofort unsere Sachen aus und checkten das WLAN aus. Anschliessend gab es eine Hoftour, mit der Tochter von Babara und Christoph Promberger, die sehr spannend war. Cora ist erst 14 und managt alles fuer uns. Wir schlossen sofort den Hofhund Basta in unsere Herzen, der immer und ueberall mit dabei ist. Der Hof, wo wir untergebracht sind, ist ein Bio-Selbstversorger-Hof und hat deswegen auch einen recht grossen Gemuesegarten. Man zeigte uns alle Tiere und sie machten uns aufmerksam darauf, dass man z.B. nicht alleine zu den Pferden gehen sollte, sie koennten einen, falls sie zu raufen anfangen, zerquetschen. Wir konnten uns alle nicht von den suessen Ferkeln trennen. Am meisten freute ich mich auf das Abendessen. Es war sehr lecker und das Gemuese war sehr, sehr frisch. Nach dem Essen gingen wir zum Trainingsplatz und sprangen dort ueber Huerden. Doch schnell mussten wir rein zu einer kleinen Besprechungsrunde und schliesslich sind wir dann alle zum Schlafen in die Zimmer gegangen. Mit Mathias machten wir uns schnell schlafbereit, lernten und lasen noch ein bisschen, aber dann ging es sehr schnell ins Bett.