Die lange Fahrt

Unsere Reise begann am OBI-Parkplatz um 22:30. Brigitte kam aber erst um 22:32. Es war stockdunkel und jeder stand irgendwo herum. Die Eltern waren alle sehr aufgeregt (fast mehr als wir selber). Endlich ging es los auf unsere Reise. Ein paar konnten es gar nicht realisieren, dass es jetzt endlich los geht, da wir ja ein ganzes Schuljahr daran geplant und viel Zeit hineingesteckt hatten. In  Wien trafen wir uns mit Barbara. Zuerst informierten wir uns, wo der Bus wegfuhr. Wir warteten im Wind und endlich kam der Bus. Es war schon sehr voll und wir fanden noch einzelne Plaetze. Da es sehr spaet war, versuchten wir alle zu schlafen.  Das war fuer manche sehr schwer,da sehr viele verschiedene Leute im Bus sassen. Wir dachten,  wir sitzen alle zusammen und somit war es etwas anders als geplant. Der Bus war sehr eng und manche Menschen etwas seltsam. Zum Beispiel hat ein Passagier mitten in der Nacht immer ganz gruselig und hoch gelacht.  

Wir lasen, spielten, redeten und schliefen. Zuerst fuhren wir durch Ungarn und wir bewunderten die Ebenen. An der Grenze nach Rumaenien mussten wir warten. Die Grenzpolizei nahm von allen die Reisepaesse und tippte sie in den Computer. Dies dauerte lange,  aber endlich fuhren wir weiter. Der Fahrer sprach nur Rumaenisch und somit verstanden wir nur die Zahlen. Ploetzlich sagte der Fahrer etwas in den Lautsprecher. Ein Passagier im Bus erklaerte uns halb mit Zeichensprache und halb auf  Deutsch, dass wir jetzt umsteigen mussten. Manche schliefen und wurden aus dem Schlaf gerissen. Das Umsteigen funktionierte super.  Das letzte Stueck der Busfahrt war sehr angenehm.

In Fagaras angekommen ging es mit Autos weiter zum Hof.